PERSONAL
Das Team trägt die Lücke.
Mitarbeitende gingen in Rente, zwei Stellen blieben offen. Die Arbeit ließ sich nur verteilen, weil die Kanzlei Ruheständler zurückgeholt hat. Das brachte Unruhe ins Team.
Die Steuerkanzlei HeckerHaas in Düren hatte zwei Stellen offen und über klassische Stellenanzeigen keine einzige Bewerbung erhalten. Mit einer achtwöchigen Social-Recruiting-Kampagne auf Facebook und Instagram kamen 47 Bewerbungen. Eine Stelle wurde besetzt.
HeckerHaas betreut in Düren Mandanten unterschiedlicher Rechtsformen. Als zwei Stellen unbesetzt blieben, brachten die bisherigen Wege der Personalsuche keine Bewerbungen.
Ziel der achtwöchigen Kampagne war, eine der beiden offenen Stellen zu besetzen. HeckerHaas hat dieses Ziel erreicht und konnte dabei aus mehreren Bewerbern auswählen.
Von der Empfehlung bis zur Einstellung: Was wir gemacht haben und was die Kanzlei beigetragen hat.
Schritt 01
Ein Kollege aus dem Berufsstand hatte mit Marcel bereits Stellen besetzt und war sehr zufrieden. Das gab nach Monaten ohne Erfolg den Ausschlag, es noch einmal anders zu versuchen.
Kollegen-Kanzlei
Stellen besetzt
HeckerHaas
Zwei Stellen offen
Schritt 02
Marcel hat nach Stelle, Team und Arbeitsalltag gefragt und konkret gesagt, was er von der Kanzlei braucht. „Wir hatten den Eindruck, er weiß direkt, wovon er spricht“, sagt Nikolaus Hecker.
Schritt 03
Acht Wochen liefen die Anzeigen auf Facebook und Instagram über die Konten der Kanzlei, ausgespielt in Düren und Umgebung.
Schritt 04
Als zwischendurch weniger Bewerbungen kamen, hat Marcel nachjustiert, wem die Anzeigen ausgespielt werden. „Und schon klappte es wieder.“
Bewerbungen je Woche
SchematischSchritt 05
Die Kanzlei sichtete die Bewerbungen und führte kurze Ersttelefonate mit den erreichbaren Interessierten. Daraus entstanden sechs bis sieben Kennenlerngespräche und drei Schnuppertage.
Vom Anruf zur Auswahl
HeckerHaasBewerbungen47
Kennenlerngespräche6–7
Schnuppertage3
Einstellung1
Schritt 06
Seit dem 1. September 2026 arbeitet die neue Fachkraft bei HeckerHaas und passt gut ins Team. Ist die Stelle besetzt, endet die Kampagne.
Stelle besetzt
Ziel der Kampagne: eine Einstellung
Im Erstgespräch klären wir, wen deine Kanzlei sucht und ob eine Recruiting-Kampagne dafür sinnvoll ist. Gemeinsam legen wir fest, welche Anforderungen Bewerber erfüllen sollen. Kommt keine passende Bewerbung, bekommst du dein Geld zurück.
Durch eine achtwöchige Social-Recruiting-Kampagne auf Facebook und Instagram. Die Anzeigen wurden in Düren und Umgebung ausgespielt und machten Fachkräfte auf die offenen Stellen aufmerksam.
Die Kanzlei hatte zwei offene Stellen. Das vereinbarte Ziel der Kampagne war zunächst eine Einstellung. Dieses Ziel wurde erreicht.
Aus den 47 Bewerbungen entstanden sechs bis sieben Kennenlerngespräche. Drei Kandidaten kamen anschließend zum Schnuppertag in die Kanzlei. Eine Person wurde eingestellt.
Alle Bewerbungen waren im Bewerberportal einsehbar. Die ersten Telefonate dauerten jeweils fünf bis zehn Minuten. Hinzu kamen die ausführlicheren Kennenlerngespräche und Schnuppertage.
Ja. Die Kampagne lief über die Facebook- und Instagram-Werbekonten von HeckerHaas. So blieb die Kanzlei selbst als Arbeitgeber sichtbar.
Vor dem Kampagnenstart legen wir gemeinsam fest, welche Anforderungen Bewerber erfüllen sollen. Geht keine Bewerbung ein, die diesem vereinbarten Profil entspricht, bekommst du dein Geld zurück.